Menschen, die angespannt und im Stress sind, atmen merklich schneller und kürzer. Die eingeatmete Luft erreicht fast nur den oberen Brust- bzw Lungenbereich.

Bei dieser Atemübung wird weitaus mehr Sauerstoff aufgenommen „4“ und hat dann wesentlich mehr Zeit sich im Blut zu verteilen „7“ die Herzschlagrate verlangsamt sich und eine größere Menge von Kohlenstoffdioxid kann der Lunge entweichen „8“.

Die nachfolgende Atemübung stammt von dem amerikanischen Mediziner, Yoga-Lehrer und Buchautor Andrew Weil.

ANWENDUNG:

1.

Die Zunge so positionieren, dass die Zungenspitze den Gaumen gleich über den Vorderzähnen berührt. Die Zunge dort während der gesamten Übung belassen.

2.

Vollständig und hörbar durch den Mund ausatmen.

3.

Mund schließen und langsam durch die Nase einatmen. Im Kopf dabei bis vier zählen.

4.

Atem anhalten und im Kopf bis sieben zählen.

5.

Vollständig sowie hörbar durch den Mund ausatmen und dabei bis acht zählen.

„Ich atme ein und komme zur Ruhe. Ich atme aus und lächle. Heimgekehrt in das JETZT wird dieser Moment ein Wunder.“

(THICH NHAT HANH)

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