Eines vorweg: das äußere Klima verstärkt den dazugehörigen inneren Faktor. Äußerer Wind – innerer Wind!

Mit äußeren Wind meint man den Wind der draußen weht und alles was die Luft aufwirbelt (Zugluft, Klima usw.). Wenn äußerer Wind auf inneren Wind trifft, fühlt man sich im wahrsten Sinne des Wortes „durch den Wind“. Die Windpunkte befinden sich im Nacken, deshalb sollte man sich immer mit einem Tuch oder Schal schützen!

Innerer Wind kann sich durch folgende Symptome zeigen:

Migräneattacken, Kopfschmerz, Krämpfe, wandernder Schmerz und Juckreiz, Schwindel, Tinitus, eventuelles Muskelzucken und zittern.

Unterstützend wirken:

Ausgewogene leberstärkende Ernährung mit z.B. roten Rüben, Linsen, grünem Gemüse, Stangensellerie, Petersilie usw., ausreichend Bewegung (Leberenergie will bewegt werden), Stressreduktion, vermeide zuviel Kaffee und scharfe Gewürze.

“Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ (Aristoteles)

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