Der Wind, der Wind…

Eines vorweg: das äußere Klima verstärkt den dazugehörigen inneren Faktor. Äußerer Wind – innerer Wind!

Mit äußeren Wind meint man den Wind der draußen weht und alles was die Luft aufwirbelt (Zugluft, Klima usw.). Wenn äußerer Wind auf inneren Wind trifft, fühlt man sich im wahrsten Sinne des Wortes „durch den Wind“. Die Windpunkte befinden sich im Nacken, deshalb sollte man sich immer mit einem Tuch oder Schal schützen!

Innerer Wind kann sich durch folgende Symptome zeigen:

Migräneattacken, Kopfschmerz, Krämpfe, wandernder Schmerz und Juckreiz, Schwindel, Tinitus, eventuelles Muskelzucken und zittern.

Unterstützend wirken:

Ausgewogene leberstärkende Ernährung mit z.B. roten Rüben, Linsen, grünem Gemüse, Stangensellerie, Petersilie usw., ausreichend Bewegung (Leberenergie will bewegt werden), Stressreduktion, vermeide zuviel Kaffee und scharfe Gewürze.

“Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ (Aristoteles)

2 Kommentare zu „Der Wind, der Wind…

  1. Bei uns in Wien weht seit Tagen ein fürchterlicher Wind, da kommen deine Tipps genau richtig. Danke! Besonders interessant finde ich die Sache mit den Windpunkten im Nacken. Das erklärt, warum ich gerade da so empfindlich reagiere. Und jetzt gibts noch einen heißen Tee und ein entspannendes Bad. Liebe Grüße. Annegret

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  2. Gratuliere euch recht herzlich zur neuen Seite – Wellnessberatung:-)
    Die Artikel sind großartig beschrieben. Spitze!!!!
    Freu mich schon auf den nächsten Blog 🙂
    Wünsch euch einen schönen Tag. Liebe Grüße Silvia

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